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Manche tragen regionale Namen wie die „Pizza TBV“ mit Spinat und Ei und zeigen,

dass „la famiglia“ noch etwas ganz besonders am Herzen liegt. „Unsere Gäste sind

nicht einfach Gäste. Sie sind Teil dieser Familie und zu Freunden geworden“, bringt

es die dritte „Vesuvio-Generation“ auf den Punkt. Gäste, die nicht selten über Jahr-

zehnte regelmäßig an einem der Tische im „Vesuvio“ Platz nehmen und noch immer

das italienische Schnitzel, einst von Opa Tommaso kreiert, bestellen und zu nichts

anderem zu bewegen sind. Und auch wenn die Geschmacksrichtungen in 40 Jahren

breiter geworden sind, mehr Ansprüche und mehr Qualität gefordert werden, die

Speisekarte über Pizza, Pasta, Fleisch und Fisch stetig neu und größer geschrieben

worden ist, Online-Reservierungen den telefonischen langsam weichen, kontinuier-

lich um-, angebaut und renoviert worden ist, hat vor allem eins im „Vesuvio“ die

Jahrzehnte überdauert: der Wunsch, für jeden Gast und seinen Geldbeutel etwas

zu bieten. „Das setzt voraus, dass du immer 100 Prozent gibst und liebst, was du

tust“, meint der Chef, der sich gerade die Schürze gebunden hat. „Vesuvio“ – das

ist nicht nur Familie oder italienischer Kurzurlaub. „Vesuvio“ steht auch für ein

Team, das sich kümmert und die Cannettis über viele Jahre treu begleitet. Ein Team,

auf das sich der Mann am Steinofen verlassen kann. so wie auf seine „bambinis“

Tiziana und Giuseppe, die den Geist in den denkmalgeschützten Gemäuern in die

Zukunft führen und dafür Sorge tragen werden, dass die Glut am Steinofen eines

Amedeo Cannetti nicht erlischt.

Bleibt nur eins zu sagen:

Mille Grazie Vesuvio!